16.08.2009 in Bezirk

Wolfgang Thierse in Alt-Pankow

 

Die Sommerferien gehen zu Ende, der Wahlkampf gewinnt an Fahrt. Bundestagstagskandidat der SPD für den Wahlkreis 77, Pankow ist Wolfgang Thierse. Thierse ist Ur-Prenzlauer Berger und in "seinem" Bezirk und "seinem" Wahlkreis verwurzelt. Wie es die Frankfurter Allgemeine Zeitung einmal formulierte: Wolfgang Thierse "kennt in Pankow jeden Garderobenhaken". Wolfgang Thierse ist stellvertretender Bundestagspräsident und hat den Wahlkreis 2002 und 2005 direkt gewonnen.

Es bedarf keines Wahlkampfes, dass Wolfgang Thierse für die Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis ansprechbar ist. Aber natürlich nimmt er nun besonders viele Termine vor Ort wahr. Der Auftakt: In Alt-Pankow besucht Wolfgang Thierse am Dienstag, den 18. August die Eulen Apotheke in der Florastraße 4.

 

24.01.2009 in Bezirk

Haushaltssperre und freie Träger

 

Seit dem 1. Januar 2009 steht der Bezirk Pankow unter vorläufiger Haushaltswirtschaft durch den Senat. Das bedeutet, dass nur noch solche Ausgaben getätigt werden können, die unabweisbar und unbedingt nötig sind. Davon ausdrücklich ausgenommen ist die Förderung von Projekten Freier Träger. Dabei blieb zunächst unklar, in welcher Form und in welcher Höhe durch den Bezirk geförderte Freie Träger unter den Bedingungen der vorläufigen Haushaltswirtschaft weiter gefördert werden können. Die Senatsverwaltung für Finanzen hat verfügt, dass dies vorerst nur für ein halbes Jahr geschehen darf. Aus Sicht der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung spricht aber nichts dagegen, dass auch im zweiten Halbjahr 2009 die Förderung der Einrichtungen und Projekte Freier Träger gesichert wird.

 

11.12.2008 in Bezirk

SPD: Weiterbestand der Freien Träger gesichert!

 

Wir haben den Bestand von Kinder- und Jugendeinrichtungen der Freien Träger der Jugendarbeit gesichert – sie bekommen 2009 die gleichen Mittel wie 2008! Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat das am Mittwoch, dem 10.12.2008, bestätigt. Das ist eine gute Nachricht für alle, die sich in unserem Bezirk sozial engagieren und vor allem für die, die diese Leistungen brauchen und nutzen. Wir als SPD stehen an Eurer und an Ihrer Seite und haben in den vergangenen Wochen für den Fortbestand gekämpft!

 

04.06.2008 in Bezirk

Eine gute Tradition: Regenbogenfahne am Rathaus Pankow gehisst

 

Die diesjährige Berliner CSD-Saison beginnt im Bezirk Pankow mit den Respect Gaymes, die am Samstag, dem 7. Juni im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark stattfinden. Aus diesem Anlass wird Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) bereits am Vortag die Regenbogenfahne am Rathaus in der Breiten Straße sowie den anderen beiden Verwaltungsstandorten in der Fröbelstraße und in der Berliner Allee hissen. "Für den Bezirk Pankow ist mittlerweile selbstverständlich geworden, mit dem Hissen der Regenbohnenfahne ein Zeichen für Toleranz und Respekt gegenüber Lesben und Schwulen zu setzen. Dies ist immer noch notwendig, weil Lesben und Schwule weiterhin von Teilen unserer Gesellschaft ausgegrenzt werden,” betont Pankows Bürgermeister Köhne.

Die Regenbogenflagge steht für die lesbisch-schwule Emanzipationsbewegung. Sie weht vor den Berliner Rathäusern in der Regel während der gesamten CSD-Saison, die in diesem Jahr mit der Demonstration am 28. Juni endet. Im Bezirk Pankow wird die Regenbogenflagge gemäß einem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung aber vorübergehend am 20. und 21. Juni der Tibetfahne Platz machen. Bei den Respect Gaymes treten Teams aus Sportvereinen, Schulen, Jugendzentren, Politik, Migrantenverbänden und der lesbisch-schwulen Community in den Sportarten Fußball und Streetball gegeneinander an. Vorurteile und Berührungsängste sollen durch die sportliche Begegnung abgebaut werden. Neben den Sportwettkämpfen gibt es ein Bühnenprogramm sowie Workshops.

 

25.04.2007 in Bezirk

Attraktive Straßenbahn in Pankow

 

Die SPD-Fraktion in der BVV hat die Initiative zum Erhalt und Ausbau des Straßenbahnnetzes in Pankow ergriffen. Kurzfristiges Ziel des umfangreichen Konzeptes ist es, die vorhandenen Straßenbahnlinien zu erhalten, ihre Zuverlässigkeit zu erhöhen und die Streckenführung zu verbessern. Mittelfristig soll das Straßenbahnnetz im Bezirk auf stark genutzten ÖPNV-Korridoren ausgebaut werden, langfristig soll eine Nordosttangentialverbindung das Netz vervollständigen. Das Bezirksamt wird mit dem Antrag (Drs. VI-0153) aufgefordert, bei der BVG und der zuständigen Senatsverwaltung für die Umsetzung zu werben und die Machbarkeit zu prüfen.

 

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