11.09.2014 in Bezirk

Platz für Schulen!

 

Die Flächenausweisung für den Neubau von Wohnungen hat in der wachsenden Stadt Berlin zurecht eine hohe Bedeutung. Im Pankower Zentrum erleben wir es beispielhaft: In Wohnquartieren mit besonders starker Verdichtung entsteht eine erhebliche, teils dramatische Nachfrage nach Schulen, Kitas und weiterer sozialer und kultureller Infrastruktur. Flächen müssen auch hierfür zur Verfügung gestellt werden. Deshalb hat die SPD Alt-Pankow in ihrer Mitgliederversammlung am 11. September folgenden Antrag an den kommenden Landesparteitag beschlossen.

 

17.02.2013 in Bezirk

Flächensicherung in Pankow

 

Die Abteilung Alt-Pankow hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 14.02.2013 den folgenden Antrag beschlossen:

 

Flächensicherung in Pankow

 

Das Bezirksamt wird aufgefordert

  1. eine an den zu erwartenden Bevölkerungszuwachs im Bezirk angepasste Schulentwicklungsprognose zu erstellen
  2. darauf hinzuwirken, dass im Bezirk Pankow für zukünftige Standorte von Schulen und Kindertagesstätten in Frage kommende Grundstücke und Immobilien vorgehalten werden.
 

05.12.2012 in Bezirk

Geisterfahrt an der Wollankstraße

 

Vor einigen Tagen hat an der Wollankstraße ein Supermarkt neu eröffnet. Seine derzeitige verkehrliche Anbindung ist ein Provisorium, große Umbaumaßnahmen stehen bevor. Auf eigene Kosten will der Betreiber die Kreuzung Wollankstraße/Florastraße so verändern, dass ein Linksabbiegen auf seinen und von seinem Parkplatz möglich ist. Ferner soll eine weitere Ampel sicherstellen, dass Fahrzeuge, die seinen Parkplatz verlassen, keine Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer auf der Wollankstraße, also auch nicht für Radfahrer und Fußgänger darstellen können.

Die bevorstehende Veränderung der Kreuzung ist verkehrspolitischer Vernunft geschuldet. Die Verkehrslenkung Berlin, allein zuständig für die Genehmigung dieses Kreuzungsumbaus, lässt daran keinen Zweifel. Nach heutigem Stand soll die Baumaßnahme bis zum Sommer 2013 andauern. Doch so erforderlich sie ist, so sehr wirft die Baumaßnahme die Frage auf, wie in Pankow eigentlich Verkehrspolitik betrieben wird.

 

08.06.2011 in Bezirk

Rangierbahnhof: BVV-Mehrheit für weitreichende Bürgerbeteiligung, Grüne für Güterverteilzentrum

 

Das Pankower Bezirksparlament hat in seiner 42. Tagung beschlossen, die Entwicklung des Güterbahnhofgeländes unter weitreichender Beteiligung der Pankowerinnen und Pankower zu betreiben. Es ist erfreulich, dass der Grundstückseigentümer Krieger seine Zustimmung zu einem weit über das gesetzliche Maß hinausgehenden Verfahren signalisiert hat. Im Bewusstsein ihrer Verantwortung für eine gute Entwicklung Pankows haben die Fraktionen von SPD sowie von Linkspartei, CDU und der FDP ihre Vorstellungen zur Fortführung einer konstruktiven Diskussion formuliert. Allein Bündnis90/Die Grünen sind aufs Abstellgleis gerollt. Sie hadern mit ihrem massiven Glaubwürdigkeitsverlust beim Thema Transparenz und Bürgerbeteiligung, mit dem sie durch ihr Auftreten an der Kastanienallee konfrontiert sind. Anmaßend ist ihr Bemühen, sich als einzige bürgernahe Partei darzustellen und dies allen anderen Pankower Parteien abzusprechen. Gipfel der Heuchelei für die Pankowerinnen und Pankower zu sprechen ist die Forderung von Bündnis90/Die Grünen, auf dem auf dem längst abgebauten früheren zweitgrößten Rangierbahnhof der DDR ein Güterverteilzentrum mit abertausenden Güterzügen und hunderten werktäglichen LKW zu errichten.

 

23.05.2011 in Bezirk

Güterbahnhof: Vorher diskutieren und mitgestalten

 

Der Abgeordnete Schneider und Eigentümer Krieger eröffnen die Infobox und begehen das Gelände Was soll aus der größten Brachfläche in Pankow werden? Soll der einst größte innerstädtische Rangierbahnhof der DDR wieder in Betrieb gehen, samt lautem Zug- und LKW-Verkehr durch Pankow, wie die Grünen vorschlagen? Sollen Schule, Parks und Einkaufsmöglichkeiten entstehen? Am 27. Mai 2011 werden das Pankower Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin Torsten Schneider (SPD) und der Eigentümer der Brache Kurt Krieger offiziell die 300 m² große Infobox eröffnen. Es besteht die Möglichkeit, das Gelände zu begehen. Der Eigentümer stellt sich den Fragen und Anregungen der Pankower und wird den derzeitigen Planungsstand vorstellen.

 

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