05.11.2012 in Kiez

Konstruktive Verkehrspolitik

 

Im Pankower Zentrum hat sich die Politik in den letzten Jahren Entscheidungen geleistet, die bei den Bürgerinnen und Bürgern auf große Verwunderung stoßen. Fehlplanungen und unabgestimmte Abläufe führten zu chaotischen Zuständen bis hin zu Sicherheitsrisiken. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die geplante Bauzeit von sieben Jahren für 1,3 Kilometer Straße in der Blankenburger Straße, dass die Pasewalker Straße nach Abschluss der viel zu lange andauernden Bauarbeiten erneut geöffnet werden musste und unter der Bahnbrücke am U- und S-Bahnhof Pankow nicht mehr alle BVG-Busse verkehren können, weil der Abstand zwischen Straße und Brücke zu klein geworden ist.

 

02.11.2012 in Abteilung

Keine Demokratiesimulation!

 

Angesichts der bevorstehenden Aufstellung einer Kandidatin oder eines Kandidaten für die Bundestagswahl hat die SPD Alt-Pankow auf ihrer Mitgliederversammlung am 1. November 2012 den folgenden Beschluss gefasst:

1. Die Abteilung bedauert, dass der Pankower Antrag zur Schaffung der Möglichkeit der KandidatInnenaufstellung durch eine Wahlkreisvollversammlung auf dem Landesparteitag keine statutenändernde Mehrheit gefunden hat.

2. Die Abteilung hat eine kritische Haltung zu dem auf der Kreisvorstandssitzung am 29. Oktober 2012 gleichwohl vorgeschlagenen Verfahren einer "Mitgliederbefragung". Dieses Verfahren stößt in seiner konkreten Ausgestaltung einer Stimmabgabe im Anschluss an eine Vollversammlung, ohne alle Mitglieder zu erreichen, in der Abteilung auf keine Akzeptanz, zumal es trotzdem nur empfehlenden Charakter hat.

3. Vor diesem Hintergrund wollen wir ausschließlich an der rechtssicheren Wahl durch Delegierte festhalten.

 

04.05.2012 in Abteilung

Wechsel an der Abteilungsspitze

 

Zum neuen Vorsitzenden der SPD Alt-Pankow wurde am 3. Mai der Pankower Abgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Torsten Schneider gewählt. Die Neuwahl nur zwei Monate nach den turnusgemäßen Parteiwahlen war erforderlich, weil der bisherige Abteilungsvorsitzende Jens Peter Franke neue berufliche Aufgaben in der Geschäftsstelle der SPD Pankow übernommen hat. Er folgte zum 1. Mai dem bisherigen Kreisgeschäftsführer Manfred Moldenhauer nach, der in den Ruhestand gegangen ist. Die Geschäftsstelle in der Berliner Straße 30 unweit des S-/U-Bahnhofs Pankow ist gleichermaßen für alle Pankower Ortsgliederungen, Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise Anlaufstelle wie sie es für Bürgerinnen und Bürger ist.

 

30.04.2012 in Ankündigung

Einladung zum Volksfest im Bürgerpark

 

Am 1. Mai findet im Bürgerpark Pankow wieder das traditionelle Maifest statt. Die Pankower SPD lädt von 13:00 bis 18:00 Uhr auf die Festwiese an der Leonard-Frank-Straße ein. Auch in diesem Jahr wird ein umfangreiches Programm für Kinder angeboten - töpfern, Kinder schminken, Hüpfburg und als Höhepunkt eine Aufführung des Froschkönigs durch das Theater Varia Vineta um 15:00 Uhr. Darüber hinaus wird es Tanzvorführungen und musikalische Darbietungen geben, darunter der Gemischte Chor um 15:00 Uhr im Rosengarten. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, Bier und Softdrinks sowie Wurst vom Grill gesorgt. Interessierte erhalten vielfältige Informationen von Pankower Vereinen und Initiativen und von der SPD. Politikerinnen und Politiker aus der Pankower Bezirksverordnetenversammlung, dem Abgeordnetenhaus, dem Senat und dem Bundestag stehen für Gespräche zur Verfügung.

 

06.03.2012 in Kiez

Gartenarbeitsschule in Alt-Pankow bleibt

 

Die Gartenarbeitsschule in der Alt-Pankower Galenusstraße bleibt erhalten. Diese Entscheidung hat das Bezirksamt am heutigen Dienstag mitgeteilt. Wir freuen uns, dass es möglich war, das im Verhältnis lächerlich geringe Einsparpotential einer Schließung zu verdeutlichen. Der Verlust für Pankows Bildungslandschaft wäre hingegen dramatisch gewesen. Es ist gut, dass die Pankowerinnen und Pankower keinen Zweifel daran ließen, dass sie diese Maßnahme als inakzeptabel betrachten.

Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stellen Gartenarbeitsschulen einen bedeutenden und erhaltenswerten außerschulischen Lernort dar. Wir betrachten Gartenarbeitssschulen als Beitrag zur Daseinsvorsorge und haben in unserer Tradition eine besondere Beziehung zu diesen Einrichtungen. Sie  geht zurück auf die Gründung der ersten Gartenarbeitsschule in den 1870er Jahren. Damit sollte die Entfremdung Neuköllner Arbeiterkinder von der Natur durchbrochen werden. Die Aufgabe, Stadtkindern die Natur nahezubringen, besteht heute wie damals. Deshalb ist der Erhalt der Gartenarbeitsschule in der Galenusstraße sehr zu begrüßen.

 

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